Herbstkonzert der Jungen Münchner Symphoniker
(das ambitionierte Studentenorchester)
Sonntag, den 29. November 2026 um 19:00 Uhr
Herkulessaal der Münchner Residenz
Programm :
noch nicht festgelegt
Solisten:
noch nicht festgelegt
Herbstkonzert der Jungen Münchner Symphoniker
(das ambitionierte Studentenorchester)
Sonntag, den 29. November 2026 um 19:00 Uhr
Herkulessaal der Münchner Residenz
Programm :
noch nicht festgelegt
Solisten:
noch nicht festgelegt
Brunnenhof-Serenade Camerata München

(das hochkarätige Profi-Ensemble)
Das Kammerorchester besteht aus Solisten unterschiedlicher Ensembles und bietet ein sehr abwechslungsreiches Programm, passend für eine Serenade im schönsten Innenhof der Residenz.
am Sonntag, den 02. August 2026, 19:00 Uhr
und
am Donnerstag, den 06. August 2026, 20:00 Uhr
im Brunnenhof der Münchner Residenz
(bei schlechtem Wetter in der Allerheiligen-Hofkirche)
Programm:
noch nicht festgelegt
Solisten:
noch nicht festgelegt
Operngala „Italienische Nacht“
der Jungen Münchner Symphoniker
(das ambitionierte Studentenorchester)
Sonntag, den 19. Juli 2026 um 19:00 Uhr
im Brunnenhof der Residenz
(Bei schlechtem Wetter im Herkulessaal der Residenz)
Programm:
noch nicht festgelegt
Solisten:
noch nicht festgelegt
Frühjahrskonzert der Jungen Münchner Symphoniker
(das ambitionierte Studentenorchester)
Sonntag, den 26. April 2026, 18:00 Uhr
im Kulturzentrum Trudering
und
Freitag, den 8. Mai 2026 um 20:00 Uhr
im Herkulessaal der Münchner Residenz
Programm:
Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 5 F-Dur op. 76
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Coriolan in C-moll op. 62
Cecil Forsyth: Konzert G-moll für Bratsche und Orchester
Solistin: Elisabeth Maria Krauß
Den Flyer zum Konzert können Sie hier herunterladen.
Genießen Sie Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 5 in F-Dur op. 76, die zu seinen mittleren Sinfonien gehört und bereits deutlich seinen unverwechselbaren Stil mit böhmischen Einflüssen und einen wichtigen Entwicklungsschritt in seinem Schaffen zeigt. Auffällig ist hier seine Naturverbundenheit, die sich in idyllischen und landschaftlich inspirierten Passagen widerspiegelt. Aber nicht nur die Spuren der bömischen Volksmusik werden akzentuiert; ebenso macht sich auch eine reife Tonsprache bemerkbar, die nunmehr einen eigenen Stil markiert. Im Vergleich zu späteren Werken wie der berühmten Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ wirkt sie weniger dramatisch, dafür aber intimer und lyrischer. Ursprünglich wurde sie als 3. Sinfonie gezählt – die Nummerierung wurde später geändert.
Nach der Beethoven-Ouvertüre zu Coriolan in C-moll op. 62 erwartet Sie bei diesem Frühjahrskonzert ein besonderes, weitgehend verborgenes Juwel der Konzertliteratur: das Bratschenkonzert von Cecil Forsyth.
Mit seiner warmen, sonoren Klangfarbe und einer außergewöhnlichen Ausdruckstiefe stellt dieses Werk die Bratsche in den Mittelpunkt – ein Instrument, das selten so eindrucksvoll und facettenreich zur Geltung kommt. Forsyth verbindet spätromantische Klangfülle mit virtuoser Brillanz und schafft ein Konzerterlebnis, das gleichermaßen berührt und begeistert.
Doch wer war der Komponist hinter diesem außergewöhnlichen Werk? Cecil Forsyth (1870–1941) war ein britischer Komponist, Bratschist und Musikpädagoge, der sich zeitlebens für die Aufwertung der Bratsche einsetzte. Als ausgebildeter Musiker kannte er die besonderen klanglichen Möglichkeiten seines Instruments genau – und nutzte dieses Wissen, um Werke zu schaffen, die die Bratsche aus ihrem oft unterschätzten Schattendasein herausholen.
Von lyrischen, innigen Melodien bis hin zu kraftvollen, leidenschaftlichen Passagen entfaltet sich ein musikalischer Spannungsbogen, der das Publikum von der ersten bis zur letzten Note in seinen Bann zieht. Dieses Konzert ist nicht nur ein Genuss für Liebhaber klassischer Musik, sondern auch eine Entdeckung für alle, die neue Klangwelten erleben möchten.
Lassen Sie sich von der einzigartigen Stimme der Bratsche verzaubern – emotional, kraftvoll und unvergesslich.
Bal Classique 2026
Der Bal Classique der Jungen Münchner Symphoniker im Deutschen Theater erfreut sich als „der“ elegante Faschingsball Münchens seit 30 Jahren größter Beliebtheit und ist fester Bestandteil der Münchner Faschingsballsaison.
Sonntag, 01. Februar 2026
Beginn: 18:00 Uhr – Einlass: 17:00 Uhr
im Deutschen Theater
(Programm in Planung)
Karten online über Deutsches Theater, München Ticket oder direkt an der Abendkasse (nur Barzahlung) möglich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Hinweis: Für Kurzentschlossene gibt es an der Abendkasse immer Restkarten aller Kategorien!

(das hochkarätige Profi-Ensemble)
am Samstag, den 31.12.2022 um 19:00 Uhr
am Mittwoch, den 31. Dezember 2025 um 19:00 Uhr
Kulturzentrum Trudering
Veranstalter: Truderinger Kulturkreis e.V. und Bürgerzentrum Trudering e.V.
am Sonntag, den 01.01.2023 um 19:00 Uhr
am Dienstag, den 06. Januar 2026 um 19:00 Uhr
im Bürgerhaus Karlsfeld
Veranstalter: Gemeinde Karlsfeld
am Sonntag, den 08.01.2023 um 19:30 Uhr
am Sonntag, den 11. Januar 2026 um 19:00 Uhr
in der Allerheiligen-Hofkirche
Programm:
Ouvertüren, Walzer, Arien und Duette von
W. A. Mozart, G. Bizet, G. Verdi, G. Rossini, G. Donizetti, Joh. Strauss, Agustín Lara und Léo Delibes.
W.A. Mozart:
Ouvertüre zu Entführung aus dem Serail
W.A. Mozart:
Entführung aus dem Serail
Arie: „Auf zum Kampf“ (Tenor)
G. Bizet:
Carmen
Prelude & Aragonaise
G. Bizet:
Carmen
Arie: „Habanera“ (L’amour est un oiseau rebelle)
G. Verdi:
Rigoletto
Arie: „La donna è mobile“ (Tenor)
G. Rossini:
Ouvertüre zu Die Reise nach Reims
G. Donizetti:
Lucia di Lammermoor, 1. Akt
Liebesduett Lucia/Edgardo
Pause
G. Donizetti:
Ouvertüre zu L’elisier d’amore
G. Donizetti:
L’elisir d’amore – Duett: Adina & Nemorino:
„Caro elisir…la ra, la ra…Esulti pur la barbara“
Johann Strauß:
Kaiserwalzer (Orchester)
Johann Strauß:
Die Fledermaus
Arie Rosalinde: „Klänge der Heimat“
Agustín Lara:
„Granada“ (Tenor)
Léo Delibes:
“Les filles de Cadix” (Sopran)
Léo Delibes:
Coppélia (Walzer)
Solisten
Bitte hier Klicken um den Flyer herunterzuladen
Elaine Ortiz Arandes, Torsten Frisch
Achtung: Terminänderung!

(das hochkarätige Profi-Ensemble)
Donnerstag, 25. Dezember 2025 um 17:00 Uhr
und
Sonntag, 28. Dezember 2025 um 19:00 Uhr
in der Allerheiligen-Hofkirche
Programm
In der Fortsetzung unserer Reihe „Unbekannte Werke“ von Purcell, Marcello, Valentini, Vivaldi und Haendel.
Solisten:
Albert Castillo: Trompete
Anna Kakutia, Elisabeth Krauß: Violinen
Henry Purcell:
(1659 (?) – 1695)
The Fairy Queen
Alessandro Marcello:
(1673–1747)
Konzert für Trompete und Orchester in c-moll
Giuseppe Valentini:
(1681 – 1753)
Concerto grosso Op. 9, Nr. 8
Antonio Vivaldi:
(1678 – 1741)
Konzert für Violine und Trompete, RV 548
Antonio Vivaldi:
(1678 – 1741)
Die vier Jahreszeiten: Winter
Georg Friedrich Haendel:
(1685 – 1759)
Rinaldo Suite
Herbstkonzert der Jungen Münchner Symphoniker
(das ambitionierte Studentenorchester)
Sonntag, den 16. November 2025 um 19:00 Uhr
Herkulessaal der Münchner Residenz
Programm :
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu Oberon
Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 in f-Moll op. 73
Solist: Philip Watson
Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 5 B-Dur Op. 55
Den Flyer können Sie sich hier herunterladen.
Brunnenhof-Serenade Camerata München

(das hochkarätige Profi-Ensemble)
Das Kammerorchester besteht aus Solisten unterschiedlicher Ensembles und bietet ein sehr abwechslungsreiches Programm, passend für eine Serenade im schönsten Innenhof der Residenz.
am Dienstag, den 29. Juli 2025, 20:00 Uhr
im Brunnenhof der Münchner Residenz
(bei schlechtem Wetter im Max-Joseph-Saal der Residenz)
Programm:
A. Dvořák: Serenade in E-Dur, Opus 22
W.A. Mozart: Konzert für Horn und Orchester in Es-Dur, KV 447
F. Mendelson: Konzert für Violine und Orchester in D-Moll
L. Boccherini: Sinfonia in D-Moll, Opus 12 Nr. 4, La Casa del Diavolo
Solisten:
Anna Kakutia: Violine
Operngala „Italienische Nacht“
der Jungen Münchner Symphoniker
(das ambitionierte Studentenorchester)
Mittwoch, den 16. Juli 2025 um 20:00 Uhr
im Brunnenhof der Residenz
(Aufgrund des Wetters im Herkulessaal)
Programm:
Ouvertüren, Arien und Duette aus Opern von Mozart, Donizetti, Bellini und Verdi
Solisten:
Sopran: Tereza Králová
Sopran: Vera Senkovskaja
Tenor: Alexandros Tsilogiannis
Für alle Spätentschlossenen haben wir an der Abendkasse
eine ausreichende Anzahl von Konzertkarten hinterlegt.