Die Jungen Münchner Symphoniker sind ein junges, engagiertes Orchester in München, das überwiegend aus Studierenden besteht. Das Publikum unserer Konzerte schätzt es ganz besonders, wie das Orchester Freude, Frische und Dynamik mit professionellem Anspruch und musikalischer Leidenschaft mit einander verbindet. Unser abwechslungsreiches Programm reicht von Klassik bis Moderne und begeistert durch Vielfalt und Innovation. Damit schaffen wir Konzerterlebnisse, die inspirieren, bewegen und nachhaltig in Erinnerung bleiben.
(Stand: 15. März 2026)
Die Rückmeldungen unserer treuen Konzertbesucher finden Sie hier
Nachdem derzeit immer noch kein Ende des Lockdowns und der Einschränkungen des Kulturbetriebs in Sicht ist, können wir zwar nicht kurzfristig planen, aber wir sind zur Stelle sobald es weitergeht und werden hier die neuesten Entwicklungen umgehend bekannt machen.
Die Jungen Münchner Symphoniker sind ein junges, engagiertes Orchester in München, das überwiegend aus Studierenden besteht. Das Publikum unserer Konzerte schätzt es ganz besonders, wie das Orchester Freude, Frische und Dynamik mit professionellem Anspruch und musikalischer Leidenschaft mit einander verbindet. Unser abwechslungsreiches Programm reicht von Klassik bis Moderne und begeistert durch Vielfalt und Innovation. Damit schaffen wir Konzerterlebnisse, die inspirieren, bewegen und nachhaltig in Erinnerung bleiben.
(Stand: 15. März 2026)
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Nachdem derzeit immer noch kein Ende des Lockdowns und der Einschränkungen des Kulturbetriebs in Sicht ist, können wir zwar nicht kurzfristig planen, aber wir sind zur Stelle sobald es weitergeht und werden hier die neuesten Entwicklungen umgehend bekannt machen.
Genießen Sie Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 5 in F-Dur op. 76, die zu seinen mittleren Sinfonien gehört und bereits deutlich seinen unverwechselbaren Stil mit böhmischen Einflüssen und einen wichtigen Entwicklungsschritt in seinem Schaffen zeigt. Auffällig ist hier seine Naturverbundenheit, die sich in idyllischen und landschaftlich inspirierten Passagen widerspiegelt. Aber nicht nur die Spuren der bömischen Volksmusik werden akzentuiert; ebenso macht sich auch eine reife Tonsprache bemerkbar, die nunmehr einen eigenen Stil markiert. Im Vergleich zu späteren Werken wie der berühmten Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ wirkt sie weniger dramatisch, dafür aber intimer und lyrischer. Ursprünglich wurde sie als 3. Sinfonie gezählt – die Nummerierung wurde später geändert.
Nach der Beethoven-Ouvertüre zu Coriolan in C-moll op. 62 erwartet Sie bei diesem Frühjahrskonzert ein besonderes, weitgehend verborgenes Juwel der Konzertliteratur: das Bratschenkonzert von Cecil Forsyth.
Mit seiner warmen, sonoren Klangfarbe und einer außergewöhnlichen Ausdruckstiefe stellt dieses Werk die Bratsche in den Mittelpunkt – ein Instrument, das selten so eindrucksvoll und facettenreich zur Geltung kommt. Forsyth verbindet spätromantische Klangfülle mit virtuoser Brillanz und schafft ein Konzerterlebnis, das gleichermaßen berührt und begeistert.
Doch wer war der Komponist hinter diesem außergewöhnlichen Werk? Cecil Forsyth (1870–1941) war ein britischer Komponist, Bratschist und Musikpädagoge, der sich zeitlebens für die Aufwertung der Bratsche einsetzte. Als ausgebildeter Musiker kannte er die besonderen klanglichen Möglichkeiten seines Instruments genau – und nutzte dieses Wissen, um Werke zu schaffen, die die Bratsche aus ihrem oft unterschätzten Schattendasein herausholen.
Von lyrischen, innigen Melodien bis hin zu kraftvollen, leidenschaftlichen Passagen entfaltet sich ein musikalischer Spannungsbogen, der das Publikum von der ersten bis zur letzten Note in seinen Bann zieht. Dieses Konzert ist nicht nur ein Genuss für Liebhaber klassischer Musik, sondern auch eine Entdeckung für alle, die neue Klangwelten erleben möchten.
Lassen Sie sich von der einzigartigen Stimme der Bratsche verzaubern – emotional, kraftvoll und unvergesslich.
Das Kammerorchester besteht aus Solisten unterschiedlicher Ensembles und bietet ein sehr abwechslungsreiches Programm, passend für eine Serenade im schönsten Innenhof der Residenz.
am Sonntag, den 02. August 2026, 19:00 Uhr
und
am Donnerstag, den 06. August 2026, 20:00 Uhr
im Brunnenhof der Münchner Residenz
(bei schlechtem Wetter in der Allerheiligen-Hofkirche)