Anton Klotzner

(Tenor)

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Anton Klotzner stammt aus einer kinderreichen Familie und erhielt seine erste musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Meran (Italien) zuerst im Fach Waldhorn.

Anschließend Studium für Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München. Nach seinem Studienabschluss als Diplomingenieur studierte er neben seiner beruflichen Tätigkeit als Brückenbauingenieur privat Gesang bei Hans Wilbrink (München), Hartmut Elbert (München) und besuchte Meisterklassen bei William Reimer (Hannover) und Kurt Widmer (Basel).

Ab 1998 trat er als Bariton in verschiedenen Opernproduktionen auf.

Im Jahr 2002 wechselte er in das Tenorfach und tritt seit 2003 u.a. als:

Hermes in Orpheus in der Unterwelt (J. Offenbach), Bajazet in der Oper „Tamerlano“ (G.F. Händel), Nemorino in der Oper „L’elisir d’amore“ (G. Donizetti) , der Herzog in der Oper „Rigoletto“ (G. Verdi), Don Ottavio in der Oper „Don Giovanni“ (W.A. Mozart), Tamino in der Oper „Die Zauberflöte“, Beppo in der Oper „I Pagliacci“, 3.Bursche in der Oper „Der Mond“ (C. Orff), Alfred in der Operette „Die Fledermaus“ und Ismael in der Oper „Nabucco“ (G. Verdi), Adam in der Operette „Der Vogelhändler (C. Zeller) und Tassilo in der Operette „Gräfin Mariza“ (E. Kálmán) auf.

Im Oktober 2005 hatte er seinen ersten Fernsehauftritt in Form eines Sängerporträts im ORF und 3Sat.

Rege Konzerttätigkeit bei Opern- und Operettenkonzerten sowie Kirchenkonzerten weltweit. Unter anderem im Juni 2006 ein Solokonzert in Hong Kong mit Arien von Puccini und dem Tenor-Solopart aus Beethoven’s 9. Symphonie zusammen mit dem New Philharmonic Orchestra Hong Kong unter der Leitung von Henry Shek.